Hühners Himmel

 

 

 

Leider scheinen nicht alle Zwerg-Hühner so furchtbar langlebig zu sein. Einige unserer Hennen und Hähne sind schon ins Jenseits geflogen, aber bei uns  durchaus noch in lebhafter ..... und fast immer auch in guter ..... Erinnerung.

 

 

 

 

Robert

Mai 2009 - 18. Oktober 2013

  

 

Ihn haben wir zusammen mit Greta bei einem Züchter in Elmt gekauft der uns sagte, dass Robert im Mai 2009 geschlüpft ist. Robert hatte in Ausstellunge schon Preise gewonnen, weil er so hübsch war. Wir haben ihn nach einem sehr lieben Freund benannt. Unser Robert nun war ein Zwerg-Wyandotten-Hahn in lachsfarbig und er beglückte seine Hennen jeden Morgen und jeden Abend. Leider riss er ihnen dabei die Kopffedern aus, weil er sich sonst nicht festhalten kann und von seinen Damen wieder herunter rutschte ...... ist halt Mist ohne Hände. Außerdem bewachte er unsere Hühner sehr gut. Und er sorgte für Ordnung, wenn die Weibsbilder sich mal wieder zankten. Er passte auf die Küken auf, wenn welche da sind. Er warnte vor Greifvöglen die am Himmel standen. Er krähte, wenn jemand zu nah an das Gehege heran kam der keinen Salat mitbrachte und er vertrieb todesmutig jeden fremden Eindringling aus seinem Reich ...... leider auch die lieben Freunde, die unser Federvieh versorgen, wenn wir in Urlaub fahren. Also unser Robert war unverzichtbar. Leider hat sich sein Gesundheitszustand so rapide verschlechtert, dass wir ihn schließlich erlöst haben. Wahrscheinlich wäre er sonst erstickt, denn in seinen letzten Tagen hat er ständig geröchelt, geschwankt und sich nur noch mühsam auf den Beinen gehalten. Jetzt werden seine Damen ohne ihn auskommen müssen. Aber er hat einen Erben hinterlassen: Oskar. Sein Sohn wird sicherlich ein würdiger Nachfolger für ihn werden.

 

 

 

 

 

Ilse

07. Juli 2012 - 03. August 2013

   

 

 

Unsere Ilse hat uns auch verlassen. Sie war eine Schwester von Irmchen und somit ebenfalls eine reinrassige Zwerg-Wyandotten-Hennen in braun porzellanfarbig. Emelie hat sie liebevoll ausgebrütet und versorgt. Ich habe zwei Anläufe gebraucht, um Ilse unter den Küken des F-Schlupfes auszuwählen. Zuerst hatte ich mich für zwei andere Tiere entschieden die sich im Nachhinein beide als Kerle entpuppten. Beim zweiten Anlauf habe ich dann doch zwei Hennen erwischt. Ilse war eine eigensinnige und selbstbewußte Henne. Sie konnte sich nach kürzester Zeit problemlos durchsetzten und war nicht immer nur nett zu dem Rest des Truppe. Robert mochte sie aber sehr, darum hatte sie meistens einen kahlen Kopf. Und sie hat wunderbare große braune Eier gelegt. Aus einigen dieser Eier hat sie mit Robert zusammen Bruteier gebracht die ich ausgebrütet habe, so dass nun zwei ihrer Kinder weiter bei uns leben.

 

  

 

 

 

 Kunigunde

17. August 2011 - 03. August 2013 

   

 

Diese Henne heißt Kunigunde ...... und sie lebt noch. Sie ging mir nur so auf die Nerven, dass sie rausgeflogen ist aus unserem Hühnerstall. Ich habe sie an Zwerg-Cochin-Fans verschenkt, die ganz begeistert von ihr sind ...... noch. Geschlüpft ist sie mit ihren Schwestern Elfriede und Evelin im August 2011. Und als ich damals die Hennen ausgesucht habe, die von ihrem Schlupf bei uns bleiben durften, hat sie sich noch dazu gemogelt. Sie war immer sehr zutraulich und anhänglich ....... fast wie ein Hahn. Ich habe es nicht übers Herz gebracht sie abzugeben, also ist sie geblieben. Sie war ein Zwerg-Cochin-Mix und WAR sehr verschmust. Wie sich später herausgestellte, ist war tatsächlich überaus rabiat, hackte hemmungslos nach menschlichen Händen und neigte gelegentlich zur Selbstüberschätzung. Sie hatte sich also genau solange von ihrer besten Seite gezeigt, wie es nögit war um bleiben zu können ..... wirklich durchtrieben. Außerdem war sie als Glucke gänzlich talentfrei. Sie scheuchte und verprügelte ihre eigenen Küken so heftig, dass ich ihr nur eine Brut anvertraut habe, obwohl sie ein Cochin-Huhn war. Und eben weil sie ein Zwerg-Cochin-Hühnchen war  brütete sie wie wahnsinnig ..... zu jeder passenden und unpassenden Jahreszeit. Ich hoffe, die neuen Besitzter haben mehr Freude an ihr als ich.

 

  

 

 

 

  Emelie

 Mai 2009 - 16. Juli 2013

   

 

Unsere aller liebste Emelie !!! Dieses hübsche Exemplar stammte von einem Züchter aus Velen und ist im Mai 2009 zur Welt gekommen. Sie war ein Zwerg-Sussex-Huhn in grausilber. Emelie war eher schüchtern und zurückhaltend. Aber ebenso zutraulich und überaus friedfertig. Außerdem brütete sie sehr fleißig ...... sie war allerdings auch ein wenig ungeschickt. Wenn sie Küken hat trat sie manchmal auf sie drauf oder rannte sie über den Haufen, so dass die armen kleinen Knirpse laut piepsen und die Flucht ergreifen. Emelie war wirklich ein tolles Huhn !!! Sie starb an einer Entzündung der Eileiter und des Darmes. Vermutlich eine Fehlfunktion der Organe wegen Überzüchtung ...... wie so oft bei Rassehühnern. Ich werde das Tierchen wirklich vermissen.

 

 

 

 

 

  Henriette

Januar 2009 - 01. April 2013

    

    

Unsere Henriette war ein Bielefelder-Zwerg-Kennhuhn und eines unserer ersten Hühner überhaupt ...... ein Huhn der fast ersten Stunde. Wir hatten sie auf einer Hühnerausstellung in Wegberg gekauft zusammen mit Adele. Henriette legt jede Menge tolle und große Eier. Von Streicheleinheiten hielt sie nichts statt dessen ging sie stiften, wenn man ihr zu nahe kommt. Aber sie liebte Regenwürmer über alles. Wenn ich mit der Mistgabel kam, um das Gehege umzugraben, wurde ich sie kaum noch los. Gestorben ist sie an einer Legedarmentzündung ...... trotz redlicher Bemühungen um ihre Genesung.

 

  

 

 

  

  Pseudo-Irmchen

10. Mai 2012 - 27.Dezember 2012

    

    

 

Irmchen ist im Mai 2012 zur Welt gekommen und ist illegaler Weise von Ottilie ausgebrütet worden. Ottilie hat sich dieses Ei organisiert, obwohl sie eigentlich gar nicht brüten sollte ... durfte .... wie auch immer. Und da Ottilie nach dem Schlupf auf tragische Weise ihr Leben verloren hat, und da Irmchen ein ausnehmend liebenswerter und anhänglicher Vogel war, durfte sie bleiben. Sie ist eine Kombination aus Robert und Valerie ..... oder Hilde ? Benannt habe ich sie nach meiner lieben Patentante Irmgard. Und dann habe ich festgestellt, dass Irmchen gar keine Henne sondern ein Hahn ist. Und da Robert der Chef im Stall ist, musste Irmchen ..... musste sie ..... er ..... auf jeden Fall musste es gehen,

das Tier.

 

 

 

 

  

Pseudo-Ilse

10. Mai 2012  - 27. Dezember 2012

     

    

 

Pseudo-Ilse hatte ein ähnliches Schicksal wie Pseudo-Irmchen. Ich wollte das Tier zuerst als Hennen behalten, bis ich feststellen musste, dass es ein Hahn ist. Ja, ja ....... peinlich, peinlich ....... passiert mir auch bestimmt nicht noch mal. Und das, wo ich bei Wilma alias Balduin so über den Geflügelhändler geschimpft habe, dem der Fehler bei dieser Rasse ebenfalls unterlaufen ist. Auf jeden Fall konnt Pseudo-Ilsa auch nicht in Roberts Reich bleiben. Und so hat er uns verlassen ...... zum Wohle der Hennen und zum Wohle der Nachbarn.

  

 

 

 

  

Hulda

Mai 2009 - 07. Juni 2012

   

     

 

Hulda war eines unserer ersten Hühner. Ein Geschenk von Freunden. Sie war eine Zwerg-Cochin-Henne in perlgrau. Rabiat, zickig, vorwitzig, neugierig und ...... meistens ...... sehr zutraulich. Ein wirklich wirklich tolles Huhn!  Eier legen war nicht so ihre Stärke, aber brüten konnte sie prima. Und auf ihre Küken passte sie sehr gut auf. Als Glucke war sie ein wahres Naturtalent! Leider hatte sie eine Kropfverstopfung ...... oder Entzündung, die ich zu spät bemerkt hatte und die wir leider nicht mehr in den Griff bekommen haben. Und das war das Ende von der süßen kleinen Hulda.

 

 

  

 

  

 Ottilie

17. August 2011 - 17. Mai 2012

  

 

Ottilie war ein selbst ausgebrütete Zwerg-Cochin-Henne in schwarz-braun gelockt. Diesen Farbschlag gibt es nicht. Ottilie war also eine liebenswerte Mischung aus irgend welchen netten Zwerg-Cochin-Hühnern. Sie wurden bei einem Züchter in Herzebrock entworfen und war ein unerschrockenes, eigensinniges und unabhängiges kleines Huhn. Meistens erkundete sie auf eigene Faust das Gehege und scharrt unter irgendwelchen Büschen nach Essbarem. Gestorben ist sie bei einem tragischen Unfall. Sie blieb mit dem Kopf zwischen zwei Teilen eines kleinen Geländers in ihrem Kükenstall hängen und strangulierte sich dabei. Das Geländer sollte eigentlich die Küken davor schützen, von einem eingezogenen Brett herunter zu fallen, auf dem Wasser und Futter standen. Ihr wurde dieses Geländer im wahrsten Sinne des Wortes zum Verhängnis. Ich habe das Brett heraus genommen und weg geworfen.

 

 

  

 

   

Adele

Januar 2009 - August 2011

 

 

Adele ...... meine Liebe ...... habe ich auf dem Gewissen. Sie war ein Zwerg-Barnevelder-Huhn in schwarz-braun doppeltgesäumt und wir hatten sie seit

Juli 2009. Sie war enorm zutraulich und ebenso neugierig und vorwitzig. Das wurde ihr schließlich zum Verhängnis. Sie war kaum zu bremsen, wenn ich das Gehege mit der Mistgabel umgrub, weil sie die Regenwürmer haben wollte, die dabei zum Vorschein kamen. Dabei hielt sie gemeinsam mit Henriette und Hedwig regelrechte Wettrennen ab. Die drei stürzten sich auf alles, was wie ein Wurm aussah, so dass ich kaum arbeiten konnte. Im August 2011 habe ich sie mit der Mistgabel am Schnabel erwischt und so schwer verletzt, dass eine Heilung ausgeschlossen war. Das tat mir von Herzen leid und seit dem grabe ich das Gehege nur noch um, wenn die Hühner im Stall sind.

 

  

 

  

 

Franzi

Mai 2010 - Mai 2011

 

 

Franzi war ein Zwerg-Strupphuhn in rot, das gar nicht so leicht zu bekommen war. Diese Rasse wird nicht häufig gezüchtet, obwohl sie wirklich bezaubernd aussehen und sehr zutraulich werden können. Darum mussten wir ziemlich weit fahren, um sie zu kaufen. Franzi zog im Mai 2010 bei uns ein und war gleich eine von Roberts Lieblingshennen, was man an ihrem gerupften Federkleid und dem kahlen Kopf erkennen konnte. Im Mai 2011 hatte sie wohl so etwas wie einen Schlaganfall. Sie brütete gerade auf den Eiern von Valeries Geschwistern, als eines Tages die Pupille ihres rechten Auges ganz groß wurde und sich nicht mehr verkleinerte. Eine äußere Verletzung war nicht zu erkennen. Sechs Tage später lag sie morgens tot und erkaltet auf den ebenfalls kalten Bruteiern.

 

  

 

  

Greta

Mai 2009 - April 2011

 

 

Greta war ein Zwerg-Wyandotten-Huhn in lachsfarben. Eine bemerkenswerte Henne. Ich hatte sie von einem Züchter in der Nähe gekauft der diesen seltenen Farbschlag züchtete ...... dieser Züchter lebt bedauerlicher Weise auch nicht mehr. Beim Kauf war Greta leider schon krank. Sie hatte ursprünglich eine Entzündung der Eileiter die sich trotz ärztlicher Behandlung auf den gesamten Organismus ausgebreitet und schließlich auch die Knochensubstanz angegriffen hat. Greta war von Anfang an sehr zutraulich und hat jeden Abend draußen vor dem Stall auf mich gewartet. Erst wenn ich da war um den Stall für die Nacht zu schließen ging sie mit mir zum Stall und dann rein. Als sie starb war es für sie eine Erlösung, aber für mich ein wirklich herber Verlust ..... meine kleine Perle.

 

 

 

 

   

Trude

April 2008 - März 2011

 

 

Trude war mit Hedwig zusammen eines unserer ersten Hühner. Sie hat wunderbar große Eier gelegt. So groß, dass ich mich immer gewundert habe, wie ein so kleines Wesen so große Eier zustande bringt .... das muss doch eigentlich weh tun .... oder? Wir hatten sie drei Jahre lang. Dann saß sie eines Tages aufgeplustert und apathisch im Gehege und es ging ihr zusehends schlechter. Was sie hatte wissen wir nicht aber nachdem der Tierarzt ihr nicht helfen konnte haben wir sie erlöst. Eines Tages werden wir bestimmt wieder ein Trude haben ...... denn diese Rasse ist echt Klasse !

 

 

 

 

 

 Rosalie

April 2009 - Juni 2010

 

 

Rosalie war ein Zwerg-Orpington-Huhn in gelb. Sehr friedliebend, gemütlich, zutraulich und verschmust. Ein wirklich tolles Huhn das auch im Winter Eier legte. Nicht so furchtbar viele, aber immer hin. Sie kam zusammen mit Lucy zu uns und war eine meiner Lieblingshennen. Leider hatte sie eine Eileiterentzündung die wir nicht in den Griff bekommen haben. Sie legete nach einiger Zeit beständig Windeier und schließlich ging es ihr immer schlechter. Sie kauerte nur noch in der Ecke und litt offensichtlich. Also haben wir sie erlöst ....... schweren Herzens.

  

 

 

 

   

Balduin alias Wilma

August 2008 - Oktober 2009

 

Balduin haben wir von einem Geflügelhändler erworben, der entweder selber keine Ahnung von dieser Rasse hatte oder uns über den Tisch gezogen hat. Ich weiß nicht was besser ist. Wir wollten eigentlich eine Zwerg-Wyandotten-Henne kaufen.  Diese vermeintliche Hennen tauften wir Wilma. Und wir waren beeindruckt, wie gut Wilma sich gegen die anderen Hühner durchsetzten konnte. Wir haben erst zwei Wochen später  begriffen, dass Wilma keine Wilma sondern ein Balduin war, nämlich als er auf den anderen Hennen herum turnte. Also entweder ein Hahn oder eine lesbische Henne ...... wir vermuteten Ersters. Nach einer ausgiebigen Recherche im Internet bestätigte sich dieser Verdacht. Somit hatten wir nun einen Hahn ....... obwohl wir eigentlich nie einen haben wollten, um die Nachbarn nicht zu sehr zu strapazieren. Balduin hat nie gekräht und leider lebte er auch nur zwei Monate bei uns. Eines Morgens lag er tot im Stall. Er ist im Schlaf regelrecht von der Stange gefallen. Woran er gestorben ist, wissen wir nicht. Aber danach haben wir uns entschlossen, Robert zu kaufen.

 

 

 

 

 

Hedwig

April 2008 - Oktober 2009

 

  

Hedwig war mit Trude zusammen unser aller erstes Huhn. Sie war eine Zwerg-Welsumer-Henne und wir hatten sie von Freunden übernommen, so zusagen als Second-Hand-Huhn. Hedwig sah schon so gerupft aus, als unsere Freunde sie von einem Geflügelhändler kauften. Der sagte, die Schwanzfedern würden bei der nächsen Mauser nachwachsen - taten sie aber nicht. Und der Schnupfen den Hedwig hatte ging auch nicht weg. Und den hat sie schließlich auch nicht überlebt. Dennoch war sie ein lebhaftes und agiles Huhn, das sofort zur Stelle war, sobald man mit einem Spaten auftauchte, weil es dann Regenwürmer gab. Und trotz ihrer Beeinträchtigungen hat sie wunderbare große Eier gelegt.

 

 

 

 

 

Martha

??? - Oktober 2009

 

  

Martha war ..... oder ist vielleicht auch noch ..... eine Zwerg-Italienerin in blond ..... neee ..... gold. Das behauptete jedenfalls der Geflügelhändler, obwohl es diesen Farbschlag nicht wirklich gibt und ich eher glaube das sie ein Zwerg-Krainköpp-Mischling war. Ich denke auch, dass Martha wesentlich älter war als uns der gute Mann Glauben machen wollte. Sie ist auf jeden Fall die erste Henne die bei uns rausgeflogen ist. Wir haben Martha zusammen mit Frida in Nettetal gekauft. Sie war von Beginn an sehr scheu, hektisch und wurde regelrecht hysterisch, wenn man auch nur daran dachte in ihre Nähe zu kommen. Einige Male ist sie vor lauter Panik sogar über den Zaun auf die Straße geflogen. Wir haben Ewigkeiten gebraucht bis wir sie wieder eingefangen hatten. Dennoch habe ich mich mit Leckerbissen und Überredungskünsten redlich bemüht ihr Vertrauen zu gewinnen. Aber es half alles nichts. Das lag möglicherweise auch in ihren heftigen Kalkbeinen, aber den Zusammenhang kannten wir damals noch nicht. Jedenfalls waren wir letztendlich so generved, dass wir sie zum Gelüfgelhändler zurück gebracht haben ...... lebend !!! Obwohl unser Appetit auf Hühnersuppe beachtlich war. Was schließlich aus ihr geworden ist wissen wir nicht.

 

 

 

 

   Ende
 

 

 

Wie sehen Engel eigentlich aus ...?

 

 

 

 

 

 

 

 

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